„Was kostet die Zulassung mit Kennzeichen?“ lässt sich nur beantworten, wenn man die Posten trennt: Behördengebühr, Schilder und Extras. Hier die Aufstellung.
Amtliche Gebühren
- Neuzulassung — Gebühr im Bereich von rund 30 €
- Umschreibung mit Halterwechsel — ähnliche Größenordnung, je nach Bezirkswechsel etwas mehr
- Reservierung eines Wunschkennzeichens — rund 12,80 € online, 10,20 € vor Ort
- Feinstaubplakette — wenige Euro
Schilder
Zwei Schilder in Normalgröße kosten beim Prägebetrieb üblicherweise einen niedrigen zweistelligen Betrag; Motorräder nur ein Schild, Anhänger je nach Format. Sonderformate, Engschrift und reflektierende Ausführungen kosten mehr.
Was Behörden nicht machen: Schilder prägen. Das übernimmt ein Prägebetrieb — bei uns läuft beides zusammen, sodass nur ein Weg entsteht.
Optionale Posten
- Wunschkombination und Reservierung
- Zulassungsdienst, wenn Sie den Behördengang abgeben
- Expresszuschläge bei Terminen am selben Tag
- Hauptuntersuchung, wenn sie fällig ist
Was oft vergessen wird
Die Kfz-Steuer läuft ab dem Zulassungstag, die Versicherungsprämie ebenfalls. Wer zum Monatsende zulässt, zahlt für den angebrochenen Monat mit. Und bei Fahrzeugen mit abgelaufener HU kommen Prüfung und gegebenenfalls Reparaturen dazu.
Konkrete Fälle: Gebrauchtwagen anmelden, Halterwechsel. Was wir berechnen, sagen wir vorab: Anfrage stellen.
